Neuigkeiten
10.07.2015 | TK
Seniorengerechte Wohnungen statt Aldi-Verlagerung

Im August 2014 schlug der Bürgermeister Uwe Klett der Gemeindevertretung vor, Aldi zu erlauben, am Bahnhofs-Vorplatz in Fredersdorf-Süd einen neuen Markt zu errichten. Nur so könne Aldi in Fredersdorf gehalten werden, weil der bestehende Standort in Fredersdorf-Nord nicht ausbaufähig wäre und Aldi – so der Bürgermeister - diesen Standort sicher in naher Zukunft aufgeben würde. Und für das von der Gemeindevertretung am Bahnhof-Süd eigentlich vorgesehene seniorengerechte Wohnen fände sich sowieso kein Investor.

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20.06.2015 | TK
Oder für Schulen, Straßen und Sport?

Wie viel ist uns der Wiederaufbau des Gutshofes wert? Bis zu 2,4 Millionen Euro, finanziert aus der Rücklage der Gemeinde, beschlossen Bürgermeister Dr. Klett und die Fraktionen LINKE und SPD. Diese 2,4 Millionen Euro sollen der Eigenanteil sein, um Fördermittel des Landes für die Gutshofsanierung mit kalkulierten Gesamtkosten von vier Millionen Euro zu bekommen. Damit würde auf einen Schlag fast die Hälfte der Rücklage im sogenannten ordentlichen Ergebnis aufgezehrt, die über mehr als ein Jahrzehnt von der Gemeinde angespart wurde. So sehr auch wir uns ein Gelingen des Gutshofes wünschen, ein so hoher Zuschuss der Gemeinde ist uns das Projekt nicht wert, weshalb der Beschluss von uns nicht unterstützt wurde.

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20.05.2015 | TK
Sitzungssaal, Gutshof, Schulerweiterung und Hoffmann-Villa

Auch späte Einsicht kann hilfreich sein: War unsere Fraktion in der Februarsitzung mit dem Antrag zur Einrichtung eines großen Sitzungssaals für die Gemeindevertretung noch gescheitert, ist ein Sitzungssaal jetzt fast einstimmig doch beschlossen worden. Allein Bürgermeister Dr. Klett stimmte wiederum dagegen.

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23.04.2015 | TK
Arztpraxen und altersgerechte Wohnungen kommen

„Mehr Ärzte“ war eines der plakatierten Ziele der Liste CDU&Unabhängige vor den Wahlen im vergangenen Jahr. Dank des engagierten Investors des Baugeländes am Bahnhof Süd ist es nun bald soweit: In unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof  wird demnächst das erste sogenannte `Torhaus´ fertiggestellt, in das – nach letzten Informationen - ein Allgemeinmediziner und zwei Fachärzte einziehen werden. Die Eröffnung der Praxen soll zwischen Juli und Oktober erfolgen. Noch in Planung ist ein zweites `Torhaus´. Auch hierfür will der Vermieter Ärzte gewinnen. Ob Kinderarzt, Augenarzt, Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder Chirurg – es fehlt noch Einiges für eine angemessene ärztliche Versorgung in der Gemeinde.


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08.04.2015 | TK
Vorsitzender der Fraktion CDU&Unabhängige mit über 83 Prozent der Stimmen nominiert

Der erste Bewerbername für die Bürgermeisterwahl am 27. September in Fredersdorf-Vogelsdorf steht: Auf einer Mitgliederversammlung der CDU wurde Thomas Krieger, Vorsitzender der Fraktion „CDU&Unabhängige“ in der Gemeindevertretung Fredersdorf-Vogelsdorf, nominiert. Der 43-jährige, der mit einer geborenen Fredersdorferin verheiratet ist und seit 2004 in der Gemeinde wohnt, erhielt über 83 Prozent der Stimmen.

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03.03.2015 | Thomas Krieger
Verwaltungsneubau ohne GV-Sitzungssaal
Die Gemeinde baut für gute drei Millionen Euro einen neuen Verwaltungsbau, allerdings ohne ausreichend großen Sitzungssaal für die Gemeindevertretung. Dabei hätte sich ein solcher Raum in den Bau integrieren lassen, ohne das Projekt weiter zu verzögern, ohne dass andere Räumlichkeiten verdrängt worden wären und ohne Mehrkosten zu verursachen. Unsere Fraktion hatte einen entsprechenden Antrag eingebracht. Bürgermeister Dr. Uwe Klett und die Fraktion WIR sprachen sich aber dafür aus, dass ein extra Saal für die Gemeindevertretersitzungen zu bauen ist. Ort: ehemaliger Kuhstall auf dem Gutshof. Kosten: Rund 2,1 Millionen Euro laut Kostenschätzung eines Architektenbüros.Voraussichtlicher Bauzeitpunkt und die Finanzierung: vollkommen offen. Ein Schildbürgerstreich? – Wir meinen: ja. Aber außer uns sahen das leider nur die LINKE-Fraktion und ein fraktionsloser Abgeordneter so, weshalb unser Antrag für einen ausreichend großen Sitzungssaal im Verwaltungsbau keine Mehrheit fand.
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03.02.2015 | Thomas Krieger
Pro-Kopf-Verschuldung bleibt unter 250 €

Der Haushalt für die Jahre 2015 und 2016 steht: Insgesamt werden in den nächsten beiden Jahren rund 15 Millionen Euro investiert. Der größte Posten darunter ist der Straßen- und Gehwegbau inklusive der Beleuchtung (rund 7,2 Mio.), wovon allerdings ein Großteil über Erschließungskosten- und Straßenbaubeiträge von den Anliegern finanziert wird. 3,1 Millionen Euro werden in die Schulstandorte fließen. Davon sind 510.000 € für die Sanierung der jeweiligen Sportanlagen vorgesehen und 900.000 € für die Erweiterung der Fred-Vogel-Grundschule zur Aufnahme der vielen Kinder, die in den kommenden Jahren eingeschult werden. Insgesamt wird die Erweiterung bis zu 2,1 Millionen Euro kosten. Drei Millionen Euro sind für den noch von der alten Gemeindevertretung beschlossenen Verwaltungsneubau neben dem Rathaus vorgesehen, wobei aus unserer Sicht realistisch mit mindestens 3,2 Millionen Euro zu rechnen ist.

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03.01.2015 | Thomas Krieger
Den Gemeindevertretern liegt der Haushalt zur Entscheidung vor
Die Gemeindevertreter aller Fraktionen haben im Hauptausschuss Druck gemacht und es hat gewirkt: Der Bürgermeister hat seinen Plan, den Haushaltsentwurf erst im April vorzulegen, fallengelassen, und den Gemeindevertretern kurz vor Weihnachten einen Entwurf übergeben. Mit dem Haushalt legt die Gemeinde fest, welche Projekte in den nächsten beiden Jahren umgesetzt werden, aber umgekehrt eben auch, welche Dinge nicht angepackt werden.
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08.12.2014 | TK
Gute Lernbedingungen, Spielplatz-Süd und Post
Die Gemeindevertretung hat auf Vorschlag unserer Fraktion und der SPD-Fraktion dem Bürgermeister klare Aufträge im Hinblick auf die Finanzen der Gemeinde erteilt: keine Überschreitung der Schuldenobergrenze pro Einwohner von 500,00 € und ein ausgeglichener Haushalt. Erste Priorität bei den Ausgaben haben für uns die Lernbedingungen an den Schulen. Wir setzen uns dafür ein, dass zeitnah neue Unterrichtsräume für die weiter steigende Schülerzahl geschaffen werden.
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17.10.2014 | TK
Artikelbild
Bisherige Verschuldungsgrenze in der Diskussion
Auf Antrag unserer Fraktion wurde in der letzten Gemeindevertretersitzung beschlossen, dass die Verwaltung weiterhin nur ein halbes Jahr Zeit hat, um den Bürgern die Endabrechnungen für die Baukosten „ihrer“ Straße nach dem Eintreten der Beitragspflicht (= Fertigstellung der Straße und u. a. Vorliegen aller Rechnungen der Baufirmen) zukommen zu lassen. Die Verwaltung hatte dagegen beantragt, sich dafür künftig bis zu vier Jahre Zeit nehmen zu dürfen.

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