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10.07.2015, 21:47 Uhr | TK
Auch Senioren spielen gerne
Seniorengerechte Wohnungen statt Aldi-Verlagerung

Im August 2014 schlug der Bürgermeister Uwe Klett der Gemeindevertretung vor, Aldi zu erlauben, am Bahnhofs-Vorplatz in Fredersdorf-Süd einen neuen Markt zu errichten. Nur so könne Aldi in Fredersdorf gehalten werden, weil der bestehende Standort in Fredersdorf-Nord nicht ausbaufähig wäre und Aldi – so der Bürgermeister - diesen Standort sicher in naher Zukunft aufgeben würde. Und für das von der Gemeindevertretung am Bahnhof-Süd eigentlich vorgesehene seniorengerechte Wohnen fände sich sowieso kein Investor.

Fredersdorf-Vogelsdorf -

Die große Mehrheit der Gemeindevertretung stimmte gegen diesen Vorschlag des Bürgermeisters. Zum Glück. Denn der Aldi-Markt in Fredersdorf-Nord bleibt nicht nur bestehen, sondern er wird seit diesem Monat umfangreich modernisiert. Und dort, wo auf Vorschlag von Herrn Klett der Aldi am S-Bahnhof-Vorplatz in Fredersdorf-Süd gebaut werde sollte, werden sehr bald Wohnungen für ältere Menschen und ein zusätzliches Ärztehaus stehen. Das Besondere: Dort wird auch eine Art Spielplatz für Senioren zu finden sein.

Gute Nachrichten gibt es auch für unsere Vereine und ihre zahlreichen Mitglieder: Zum einen hat die Gemeindevertretung auf unseren Vorschlag hin ihren im Januar mehrheitlich gefassten Beschluss aufgehoben, Hallenbenutzungsgebühren für den Erwachsenensport einzuführen. Auch wir hatten im Januar die Einführung der Gebühren noch befürwortet. Allerdings haben uns die Vereine mit vielen sehr guten Argumenten vom Gegenteil überzeugt und den Vorschlag eingebracht, sich im Gegenzug für die kostenfreie Hallennutzung zu verpflichten, die Gemeinde bei Frühjahrsputz und bei gemeindlichen Festen tatkräftig zu unterstützen. Wir möchten uns auch auf diesem Weg namentlich bei Rüdiger Klaus (TSG), Jens Berthold (OSG) und Cornelia Raddatz (Einradtruppe), aber auch bei den vielen Abteilungsleitern der Vereine für die sachlichen und konstruktiven Gespräche zu diesem nicht ganz einfachen Thema bedanken!

Die zweite gute Nachricht für die Vereine ist, dass es eine neue Vereinsförderrichtlinie gibt. Die Sportvereine werden danach für jedes Kind bzw. jeden Jugendlichen mit 20 Euro pro Jahr (Kinder bis 6 Jahre 15,00 Euro pro Jahr) unterstützt, andere Vereine mit 10 Euro pro Jahr. Auch wenn der Einzelbetrag nicht hoch erscheint, so kommen doch Gesamtbeträge zustande, welche die Kinder- und Jugendarbeit der Vereine maßgeblich stützen. 20 Euro pro Kind/Jugendlichem erhalten übrigens auch Musikschulen für die Ausbildung an Instrumenten.

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